FDP Kreisverband Traunstein - Rechenschaftsbericht für 1. Jahreshauptversammlung FDP Wössen am 28.10.2010

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    Rechenschaftsbericht für 1. Jahreshauptversammlung FDP Wössen am 28.10.2010

    (28.10.2010) von Sandra Sonntag

    Einleitung:

    Bei der letzten Kommunalwahl 2008 trat die FDP zum erstenmal mit einer eigenständigen Liste an. Es gelang uns auf Anhieb einen intensiven und erfolgreichen Wahlkampf zu führen und ein Mandat zu gewinnen. Wir sind im Rat zwar nur die kleinste Fraktion, aber dafür sind wir ungewöhnlich und vielfältig aktiv geworden.

    Im Mai 2009 haben wir den 1. Ortsverband der FDP im Landkreis TS gegründet. Langsam aber stetig wächst unsere Mitgliederzahl und die Zahl der aktiven Unterstützer.

    Wir sind klein, aber sehr wirkungsvoll!!

Rückblick:

Willkommensgeld:

Die kommunalpolitische Feuertaufe war im Januar 2009 mit einen erfolgreichen Antrag für ein Willkommensgeld von 100 Euro für jeden neugeborenen Bürger in Wössen.

Bürgerentscheid 2009:

Bei der Entscheidung über die Gestaltung der Ortsmitte haben wir uns im Initiativkreis Wössens Zukunft“ mit Bürgern innerhalb und ausserhalb des Gemeinderates eingebracht und einen Großmarkt im Herzen von Wössen und eine unwiderruflich Fehlentwicklung verhindert. Dass des von den etablierten Kräften gewünschte Investor uns für seinen Scheitern verantwortlich machen wollte, beweist den Erfolg unserer Aktivitäten.

Opposition:

Dabei gewannen wir die Erfahrung, dass wir mit anderen reformbereiten Kräften innerhalb und außerhalb des Rates zum Wohle unserer Gemeinde stärker zusammenarbeiten wollen, notfalls auch gegen etablierte Kräfte. Daraus hat sich eine Opposition im Rat gebildet, die es sich zum Ziel gemacht hat, weitere Fehlentwicklungen in der Gemeinde zu verhindern. Sie besteht aus Mitgliedern von 4 politischen Gruppierungen (Bichler, Beilhack,Höglauer und Sonntag) entwickelt, die sehr oft Alternativen entwickelt und aufzeigt.

Alternativer Haushaltsentwurf:

Zum erstenmal in der Geschichte des Rates haben wir vier einen alternativen Haushaltsplan vorgestellt mit dem u.a. Gesamtverschuldung und Neuverschuldung abgebaut, bzw. begrenzt werden sollte. Die Mehrheit lehnte erwartungsgemäß ohne echte Argumente ab, aber übernahm nach gewisser Zeit einige unserer Vorschläge (siehe Turnhalle, 1.x Ausschreibung des Postgrundstückes und keine Netto-Neuverschuldung).

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